Automobilhersteller rücken enger zusammen!?

Die aktuelle Finanzkrise ermuntert auch die deutschen Automobilhersteller Kooperationen mit Mitbewerbern einzugehen. In der Vergangenheit hat bereits die gemeinsame Hybridentwicklung von Mercedes und BMW gezeigt, dass eine solche Colaboration durchaus Früchte tragen kann. Im Juni diesen Jahres wird der Mercedes S400 Blue-Hybrid auf den Markt kommen. Zur Zeit dürfen keine anderen als das Führungsteam der deutschen Nationalmannschaft, Jogi Löw und Oliver Bierhoff, den Wagen auf Herz und Nieren testen.

Dennoch hat sich Norbert Reihofer, Vorstandschef der BMW Group, sich gegen eine gemeinsame Plattform von MIni und Alfa Romeo entschieden. Beide Seiten hatten sich im Vorfeld Kosteneinsparungen durch die Zusammenarbeit erhofft. Der Vorstand von BMW titelte nun „Ein Mini muss sich auch zukünftig wie ein Mini fahren.“

Bei den Motorisierung des Topmodells Mini Cooper S gibt es bereits eine Gemeinschaftsentwicklung mit Peugot. Das 175 PS-starke Aggregat befördert im Hause des Löwen auf Wunsch das Modell 207 und 308. Das Diesel-Triebwerk stammt aus dem Hause PSA (Zusammenschluss von Citroen und Peugot) und befödert nicht nur den englischen Wahlbayern, sondern auch Fiesta, Focus und C-max aus dem Hause Ford und die Schweden C30, S40 und V50 von Volvo. Ein gutes Beispiel, dass Konkurrenten durchaus produktiv zusammenarbeiten können.

2 Gedanken zu „Automobilhersteller rücken enger zusammen!?“

  1. Hallo Frank,

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