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	<title>Technik Schnitzel &#187; Allgemeines</title>
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	<description>Technische Highlights und mobile Gadgets</description>
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		<title>Pioneer AVIC 930 Freisprecheinrichtung</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 09:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Otto</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Car-HiFi]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Autoradio]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth]]></category>
		<category><![CDATA[FSE]]></category>
		<category><![CDATA[Navigationssystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Die original Bluetooth-Freisprecheinrichtung in meinem Audi TT 8J musste durch den Radioumbau der im Pioneer AVIC F930BT vorhandenen Anlage von Parrot weichen. Mit der Original-FSE war ich nicht unzufrieden, allerdings gab es auch kleine Kritikpunkte: Die Navigation durch das Telefonbuch &#8230; <a href="http://top-network95.de/pioneer-avic-930-freisprecheinrichtung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die original <strong>Bluetooth-Freisprecheinrichtung</strong> in meinem<strong> Audi TT 8J</strong> musste durch den Radioumbau der im <strong>Pioneer AVIC F930BT</strong> vorhandenen Anlage von Parrot weichen. Mit der Original-FSE war ich nicht unzufrieden, allerdings gab es auch kleine Kritikpunkte:</p>
<ul>
<li>Die Navigation durch das Telefonbuch über das Fahrer-Informations-System. Hier steht nur eine Zeile zur Verfügung, teilweise musste ich ewig scrollen.</li>
<li>Die Lautstärke der auf die Lautsprecher übertragenen Signale war stark schwankend. Gerade wenn es geklingelt hat, bin ich teilweise richtig erschrocken, so hat mich der Klingelton angebrüllt</li>
</ul>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/VZEp5iGad_s" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe><br />
Die ersten Erfahrungen mit der FSE des AVIC 930&#8230;</p>
<p><span id="more-241"></span>Seit ein paar Wochen telefoniere ich nun über die<strong> Parrot-Anlage</strong>. Nach einigen Startschwierigkeiten läuft nun alles einwandfrei.</p>
<p>Die <strong>Bedienung</strong> des Telefons über das AVIC ist <strong>super</strong>. Die Kopplung mit meinem Telefon &#8211; ein Samsung Galaxy &#8211; hat auf Anhieb einwandfrei funktioniert. Nach Freigabe meines Telefonbuches / meiner Kontakte auf dem Smartphone für das Autoradio wurden alle Telefonnummern in das Pioneer übernommen.<br />
Allerdings <strong>sortiert</strong> das Pioneer meine <strong>Kontakte nach Vornamen</strong>! Dies ist wohl eine Besonderheit des amerikanischen Marktes, hier ist das so gewünscht und wurde nach Europa mit übernommen. Mit einem <strong>Firmware-Update</strong> anfang <strong>2012</strong> soll dies jedoch geändert (behoben) werden.</p>
<p>Die Kontakte lassen sich schnell und einfach anwählen, auch dar große &#8211; via Touchscreen absolut unkompliziert zu bedienende &#8211; <strong>Nummernblock</strong> fällt mir sehr positiv auf.</p>
<h3>Das erste Telefonat</h3>
<p>Mein Gegenüber hat mich kaum verstanden. Es gab extreme <strong>Störgeräusche</strong>, Hall und meine Stimme kam <strong>gedämpft</strong> an, wie wenn das Mikrofon unter einem Kopfkissen liegen würde. Die Störgeräusche waren bei der Audi-Original-Freisprecheinrichtung auch vorhanden, aber nicht in diesem Umfang.<br />
Ich selbst habe meinen Gesprächspartner auch nicht verstanden&#8230; Die <strong>Lautstärke</strong> war so <strong>gering</strong>, dass ab ca. 80 km/h nur noch ein Flüstern zu vernehmen war. Die Lautstärke des Telefons und des Freisprech-Moduls stand auf Max. Ich habe sogar unterschiedliche Telefone getestet, keine Verbesserung.  Also inakzeptabel.</p>
<h3>Das Problem zu geringe Lautstärke</h3>
<p>Audi verbaut im TT ein <strong>teilaktives System</strong>. Das was aus dem Pioneer an Klang und Lautstärke rauskommt, wird durch das Audi-System postwendend wieder nieder gemacht.<br />
<strong>Die Lösung:</strong> Ich habe nun noch zusätzlich einen Adapter verbauen lassen, der das Audi-System quasi &#8220;ausnockt&#8221; <em>(der Adapter ist von DIETZ und heißt DIETZ 17011 Audi Quadlock, Aktivsysteminterface Quadlock für Subwoofer und Hecksysteme für Audi ab 2007 &#8211; nicht für BOSE)</em>.<br />
Nun geht das Telefon lauter, als es müsste.</p>
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script></div>
<p><strong>Perfekt. Mit Nebenwirkungen</strong></p>
<p>Durch den Einsatz des <strong>DIETZ-Adapters</strong> hat sich auch der Audio-Klang deutlich verbessert. Bisher spielte im Audi nur das Frontsystem mit einem viel zu lauten Center, nun höre ich auf einmal die Lautsprecher, welche neben den Rücksitzen verbaut sind &#8211; und diese unglücklicherweise ziemlich laut.<br />
Meine Ansatz war nun, den Fader im Pioneer einfach etwas weiter nach vorne zu stellen, um die Ton-Ausgabe der Sitzposition anzupassen. Mit dem Ergebnis: Geht nicht!<br />
<strong>Der Front &#8211; Rear -Fader verhält sich nämlich wie folgt:</strong></p>
<ul>
<li>Vorne: Das Audi-Lautsprecher-System inkl. Seitenverkleidung hinten</li>
<li>Hinten: der Subwoofer im Kofferraum</li>
</ul>
<p>Auch hier wird sich eine Lösung finden lassen. Der Ansatz ist momentan, dass ich mit dem <strong>Originalradio</strong> den Fader nach hinten gedreht hatte und sich Audi via CAN diese Einstellung gemerkt hat. Da das Pioneer nicht über den Bus arbeitet, kann diese Einstellung nicht geändert werden. Ich werde berichten.</p>
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script></div>
<h3>Das Problem miserable Sprachqualität über das Parrot-Mikrofon</h3>
<p>Das Mikro war und ist an der original-Einbaustelle verbaut. Unter der Abdeckung für die Innenbeleuchtung am Dachhimmel.<br />
Um das Problem zu beheben wurde das Mikrofon nun leicht durch die Abdeckung geschoben, es steht nun ca. 1 cm heraus. Sieht aber ordentlich aus &#8211; Hinweis, die Abdeckung musste hierfür minimal aufgebohrt werden (Bilder folgen).</p>
<p><strong>Die Sprachqualität ist nun perfekt</strong> &#8211; der der originalen FSE sogar deutlich überlegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pioneer AVIC 930 und der USB Stick &#8211; Anzahl Ordner und Dateien</title>
		<link>http://top-network95.de/pioneer-avic-930-anzahl-ordner-und-dateien/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 07:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Car-HiFi]]></category>
		<category><![CDATA[HiFi]]></category>
		<category><![CDATA[Autoradio]]></category>
		<category><![CDATA[Navigationssystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiter geht es mit dem Pioneer AVIC-F930BT, u.a. mit der maximalen Anzahl Ordner und Dateien auf dem USB-Stick. Wie bereits beschrieben, nutze ich einen 32GB USB-Stick für meine heimische  Plattensammlung als mp3. Nun habe ich es endlich geschafft, einen etwas &#8230; <a href="http://top-network95.de/pioneer-avic-930-anzahl-ordner-und-dateien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiter geht es mit dem Pioneer AVIC-F930BT, u.a. mit der<strong> maximalen Anzahl Ordner</strong> und<strong> Dateien</strong> auf dem <strong>USB-Stick.</strong></p>
<p>Wie bereits beschrieben, nutze ich einen<strong> 32GB USB-Stick</strong> für meine heimische  Plattensammlung als <strong>mp3</strong>. Nun habe ich es endlich geschafft, einen etwas größeren Teil meiner CDs auf den Stick zu übertragen.</p>
<p>Als ich den Stick dann über mein AVIC 930 aufgerufen und mich auf eine bestimmte <strong>Platte</strong> gefreut habe, musste ich feststellen, dass diese <strong>offensichtlich fehlt</strong>&#8230;</p>
<p><span id="more-231"></span>Bei der Überprüfung am heimischen PC waren die Ordner und Dateien jedoch tatsächlich vorhanden.</p>
<h3>Das Problem bzw. die Ursache:</h3>
<p>Es gibt eine <strong>maximale Anzahl</strong> an <strong>Ordnern</strong> und <strong>Dateien</strong> die das <strong>Pioneer AVIC 930</strong> handeln kann. Alles was darüber hinausgeht wird nicht angezeigt.</p>
<ul>
<li>Die maximale Anzahl <strong>der Ordner</strong> liegt bei <strong>300</strong>.</li>
<li>Die maximale Anzahl an <strong>Dateien</strong> bei <strong>2500</strong> (in meinem Fall <strong>mp3</strong> Dateien).</li>
</ul>
<p>Das ist schlecht. Für mich sind 32GB also definitiv nicht erforderlich.Laut Pioneer Handbuch gilt diese Obergrenze leider <strong>auch</strong> für die <strong>SD-Speicherkarte</strong>.</p>
<p>Aus einer <strong>zu großen Anzahl</strong> Ordner und Dateien auf einem USB Speichermedium ergab sich bei mir ein <strong>weiteres Problem</strong>.<br />
Habe ich vor dem ausschalten meines Autos &#8211; und damit auch des Radios &#8211; Musik vom USB-Stick gehört, war das Radio nach dem Neustart <strong>nicht mehr</strong> in der Lage die Dateien des Sticks <strong>einzulesen</strong>. In einem Fall hat das Pioneer auf den <strong>OFF-Modus</strong> gewechselt üblicherweise hat es jedoch versucht über Minuten &#8211; ich habe es ca. 30 Minuten getestet &#8211; die Daten des USB-Laufwerkes neu einzulesen. Ohne Erfolg. Keine Musik.<br />
Auch ein Wechsel auf andere Quellen &#8211; CD, Radio &#8211; konnte das Gerät nicht dazu bewegen, mir wieder Musik vom USB Stick zu spielen. Erst das mehrfache Neuanstecken des Sticks brachte Erfolg.<br />
<em>Hinweis: meine Sticks sind FAT32 formatiert.</em></p>
<div style="width: 600px; text-align: center; margin-bottom: 8px;"><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script></div>
<p>Nun habe ich die Anzahl der mp3s auf USB auf ein verträgliches Maß reduziert &#8211; in etwa die oben genannte maximale Anzahl an Dateien und Ordnern &#8211; und siehe da, alles läuft.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Mail Account Absendeadresse am iPad</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 16:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Otto</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Mail bietet seinen Nutzern die Möglichkeit, Mails über eine alternative eMail-Adresse zu versenden, bzw. eine von der Google Mail-Adresse abweichende Antwortadresse einzutragen. D.h., man versendet die Mail über Google, klickt der Empfänger auf Antworten, wird die Antwort auf unsere &#8230; <a href="http://top-network95.de/google-mail-account-absendeadresse-am-ipad/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google Mail bietet seinen Nutzern die Möglichkeit, Mails über eine <strong>alternative eMail-Adresse</strong> zu versenden, bzw. eine von der Google Mail-Adresse <strong>abweichende Antwortadresse</strong> einzutragen. D.h., man versendet die Mail über Google, klickt der Empfänger auf Antworten, wird die Antwort auf unsere Mail an eine beliebige <strong>eigene</strong> <strong>Mailadresse</strong> geschickt.</p>
<p>Hier wird beschrieben, wie die Möglichkeit der alternativen Antwortadresse / Mailadresse am iPad eingerichtet werden kann.<br />
<strong>Hinweis: Dies funktioniert nur, wenn über den Google-Account eine entsprechende alternative Adresse eingerichtet wurde!</strong></p>
<p><span id="more-198"></span><strong>Los geht´s!</strong></p>
<p>Am iPad in die &#8220;<em>Einstellungen</em>&#8221; gehen, hier &#8220;<em>Mail, Kontakte, Kalender</em>&#8221; anklicken und unter Accounts &#8220;<em>Account hinzufügen&#8230;</em>&#8221; anklicken.<br />
Nun öffnet sich folgende Ansicht mit bereits vordefinierten E-Mail-Anbietern.</p>
<p>Auch wenn es verlockend ist, an dieser Stelle <strong>NICHT Google Mail anwählen</strong>, sondern auf &#8220;<em>Andere</em>&#8221; klicken:</p>
<p><a href="http://top-network95.de/wp-content/uploads/2011/11/ipad-mail-konto-anlegen.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-200" title="ipad-mail-konto-anlegen" src="http://top-network95.de/wp-content/uploads/2011/11/ipad-mail-konto-anlegen-e1320757308919.png" alt="iPad neuen Account anlegen" width="549" height="459" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der folgenden Ansicht wählen wir auf unserem iPad ganz oben unter Mail: <em>Mail-Account hinzufügen</em>.</p>
<p>Es öffnet sich das Fenster &#8220;<em>Neuer Account</em>&#8220;.<a href="http://top-network95.de/wp-content/uploads/2011/11/ipad-neuer-account.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-201" title="ipad-neuer-account" src="http://top-network95.de/wp-content/uploads/2011/11/ipad-neuer-account-e1320757515867.png" alt="Neuer Account" width="400" height="199" /></a></p>
<p>Nun werden die Basisdaten unseres neuen Accounts abgefragt.<br />
&nbsp;</p>
<p>Der <em>Name</em> kann frei gewählt werden, dieser wird später beim Empfänger unserer Mail als <strong>unser Name</strong>, also als Absendername angezeigt.<br />
Als <em>Adresse</em> und <em>Kennwort</em> geben wir die Daten unseres bestehenden <strong>Google-Mail-Accounts</strong> ein.<br />
Die <em>Beschreibung</em> kann ebenfalls frei gewählt werden, diese wird später in den <strong>Einstellungen des iPads</strong> als Konto-Name angezeigt.</p>
<p>Sind alle Daten eingegeben, klicken wir auf &#8220;<em>Weiter</em>&#8220;.</p>
<p><a href="http://top-network95.de/wp-content/uploads/2011/11/imap-google-ipad.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-202" title="imap-google-ipad" src="http://top-network95.de/wp-content/uploads/2011/11/imap-google-ipad.png" alt="Gmail imap" width="551" height="632" /></a></p>
<p>In diesem Fesnter sollte standardmäßig &#8220;<em>IMAP</em>&#8221; angewählt sein.<br />
Wir müssen nun Eintragungen für den Server für <strong>eintreffende Mails</strong> und den Server für <strong>ausgehende Mails</strong> vornehmen.<br />
Für eintreffende Mails geben wir als<strong> Hostname <em>imap.googlemail.com</em></strong> ein, ergänzen den Benutzernamen unseres Google-Mail-Accounts, hier kann die komplette Google-Mail-Adresse eingetragen werden oder aber nur der Teil vor dem @.<br />
Das <em>Passwort</em> sollte bereits eingetragen sein.<br />
Bei Server für ausgehende Mails tragen wir als <strong>Hostname <em>smtp.googlemail.com</em></strong> ein, die Eingabe von Benutzername und Kennwort ist hier nicht erforderlich.<br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>Jetzt <em>Weiter</em> klicken.</p>
<p>Unsere Kontoeinstellungen werden überprüft, ist alles korrekt eingegeben erscheint kurz hinter allen Zeilen ein kleiner Haken, dann öffnet sich ein neues Fenster, hier können wir unser Konto <em>sichern</em>. Der Account wird hinzugefügt und unser <strong>iPad</strong> zeigt uns eine Übersicht über die vorhandenen Konten.</p>
<p>Hier wählen wir nun das eben erstellte Konto an, klicken in der sich öffnenden Maske unter <em>IMAP</em> auf die <em>Email-Adresse</em>.</p>
<p>Folgende Ansicht öffnet sich:</p>
<p><a href="http://top-network95.de/wp-content/uploads/2011/11/alternative-antwortadresse.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-204" title="alternative-antwortadresse" src="http://top-network95.de/wp-content/uploads/2011/11/alternative-antwortadresse.png" alt="" width="552" height="631" /></a></p>
<p>Wir tippen in dem Feld <em>Adresse</em> hinter unsere Google E-Mailadresse und setzen ein <strong>Komma</strong>. Das Komma befindet sich im iPad in diesem Bereich bei den Sonderzeichen (auf der Tastatur die Taste .?123 klicken, dann die Taste #+=).<br />
Nach dem Komma &#8211; ohne Leerzeichen &#8211; die gewünschte <strong>alternative Mailadresse</strong> bzw. <strong>abweichende Antwortadresse</strong> eintragen und speichern. Hier können auch mehrere Mail Adressen eingetragen werden, voraussetzung ist natürlich immer, dass diese in Deinem Google Mailaccount eingetragen und freigegeben sind! Das letzte Zeichen darf kein Komma sein. Kommas immer nur zwischen den Adressen verwenden!</p>
<p><strong>Fertig</strong>.</p>
<p>Beim Versenden einer neuen Email wird nun durch Klick auf das <em>Kopie/Blindkopie, Von</em> &#8211; Feld die Möglichkeit gegeben den Account zu wählen.</p>
<p>Ein Klick auf die Zeile <em>Account</em> öffnet die Verfügbaren Versand / Antwortadressen.</p>
<p><a href="http://top-network95.de/wp-content/uploads/2011/11/alternative-adresse-verwenden.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-205" title="alternative-adresse-verwenden" src="http://top-network95.de/wp-content/uploads/2011/11/alternative-adresse-verwenden-e1320759678616.png" alt="Antwortadressen auswählen" width="550" height="304" /></a></p>
<p>Noch ein Hinweis, der Empfänger einer Mail erkennt, dass die Email über einen Google-Account verschickt wurde.</p>
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Pioneer AVIC-F930BT im Audi TT 8J</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 11:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Otto</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Car-HiFi]]></category>
		<category><![CDATA[HiFi]]></category>
		<category><![CDATA[Autoradio]]></category>
		<category><![CDATA[Navigationssystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ein paar Tagen habe ich in meinem Audi TT 8J, Modelljahr 2011, ein Radio und Navigationssystem von Pioneer verbaut. Das AVIC 930 BT. In den nächsten Wochen werde ich versuchen, hier über meine Erfahrungen berichten. Heute schreibe ich kurz &#8230; <a href="http://top-network95.de/pioneer-avic-f930bt-im-audi-tt-8j/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ein paar Tagen habe ich in meinem <strong>Audi TT 8J</strong>, Modelljahr 2011, ein <strong>Radio und Navigationssystem</strong> von Pioneer verbaut. Das <strong>AVIC 930 BT</strong>.<br />
In den nächsten Wochen werde ich versuchen, hier über meine Erfahrungen berichten. Heute schreibe ich kurz über das<strong> &#8220;Warum&#8221;</strong> und den <strong>ersten Eindruck.</strong></p>
<p>Mein ursprünglicher Ansatz war, den <strong>Klang</strong> im TT zu <strong>verbessern</strong>. Das sogenannte Audiosystem, welches von Audi angeboten wird ist mit Verlaub unter aller Kanone. (Ich habe mich beim Kauf für ein Radio ohne Bose entschieden.)</p>
<p><span id="more-154"></span></p>
<p>Ausser dem Klang ist auch die <strong>Bedienung</strong> des<strong> Original-Audi-Radios</strong> eine Katastrophe. Gerade wenn ich versuche, mich durch eine CD mit mp3s zu arbeiten, gelingt es mir während der Fahrt kaum, zielgerichtet den Ordner zu wechseln und ein Lied aufzurufen. Die <strong>USB-Schnittstelle</strong> möchte ich garnicht weiter beschreiben, die Bedienlogik erschließt sich mir nicht.</p>
<p><strong>Der Klang</strong> des im TT verbauten Audiosystems ist mehr als bescheiden. Nicht dass wir uns falsch verstehen, ich habe <strong>keinen audiophilen Anspruch</strong> an ein Autoradio, ich möchte auch kein ganzes Stadtviertel beschallen &#8211; aber das was einen hier erwartet geht überhaupt nicht. Bis dahin, dass ein dominater Centerspeaker verbaut ist, der die Lautsprecher links und rechts übertönt. Warum? Das System kann keine 5.1-Medien abspielen. Wozu also dieser hohe Wirkungsgrad am Center?</p>
<p>Mein Wunsch waren<strong> neue Lautsprecher</strong>. Der Car-HiFi-Experte meines Vertrauens hat mir aber glaubwürdig vermittelt, dass bei dem Radio &#8211; oder bei der <strong>Head Unit</strong>, wie man heute sagt &#8211; bessere Lautsprecher nur bedingt eine Verbesserung des Klanges mit sich bringen würden und dies erst in Stufe 2 angegangen werden sollte.<br />
So fiel meine Entscheidung auf das <strong>Pioneer AVIC-930</strong>, nicht zuletzt, da sich hier die Grundfarbe des Systems an die Audi-Innenfarben anpassen lässt.</p>
<h3>Die Ausstattung des Gerätes:</h3>
<ul>
<li>15,5 cm Touchscreen</li>
<li>Navigation &#8211; Karten und Daten fest im Gerät hinterlegt</li>
<li>Radio, CD, DVD, USB (auch für Festplatten geeignet), MicroSD-Karte</li>
<li>spielt auch DiVX Videos ab, das brauche ich allerdings nicht&#8230;</li>
<li>Parrot Bluetooth Freisprecheinrichtung</li>
<li>Aux-In</li>
<li>iPod, iPhone kompatibel</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<p><em>Überblick über die Funktionen und Bedienung<br />
(auf englisch, amerikanische Version des Gerätes):</em><br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/wxTebMmmO7s" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<h3>Zum Einbau</h3>
<p>Ich habe das Gerät einbauen lassen. Das ist sehr ordentlich geworden. Der Rahmen sitzt nicht ganz so gut wie das Original-Radio in der Mittelkonsole aber sonst habe ich nichts daran auszusetzen. Die <strong>GPS-Antenne ist unsichtbar</strong>, <strong>USB- und AUX-In-Kabel</strong> kommen im <strong>Handschuhfach</strong> an, das <strong>Mikrofon</strong> ist momentan noch an der Stelle des Original-Mikrofons am Dachhimmel unter der Blende der <strong>Innenbeleuchtung</strong>. Außer der Head-Unit &#8211; dem Radio &#8211; im Armaturenbrett hat sich nichts geändert.</p>
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script></div>
<h3>Der Klang</h3>
<p>Das war noch <strong>nicht das</strong>, <strong>was ich mir vorgestellt habe</strong>. Audi schafft es wohl irgendwie, das Mehr an Leistung und Klang, welches das Pioneer liefert, wieder zu Nichte zu machen, das liegt wohl an dem teilaktiven System, dass werksseitig verbaut ist. Allerdings habe ich nun kurzerhand noch eine Bass-Tube mit einem kleinen Aktivverstärker in den Kofferraum bauen lassen, nun ist das System schon ganz gut hörbar. Das Lautsprecher-Front-System werde ich voraussichtlich auch noch tauschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Anbindung an den CAN-Bus</h3>
<p>Was in meinem TT<strong> nicht funktioniert</strong> &#8211; obwohl ich das aktuelle Modelljahr 2011 fahre &#8211; ist die Übertragung von Informationen an das <strong>FIS</strong> (Fahrer-Informations-System). Also der aktuell eingestellte Radio-Sender, das Telefonbuch, Titel eines Musikstücks. Damit kann ich allerdings sehr gut leben. Bei VWs werden über den Monitor des AVIC 930 &#8211; so man den richtigen Adapter verwendet &#8211; wohl auch weitere Daten des Bordsystems übertragen, z.B. die Anzeige der Einstellungen der <strong>Sitzheizung</strong>, <strong>Klimaanlage</strong> und auch eine optische Ausgabe der <strong>PDC</strong> (Park Distance Control &#8211; Einparkhilfe). Auch das bei meinem TT leider Fehlanzeige.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Der Erste Eindruck</h3>
<p>Ich habe mich <strong>noch nicht</strong> komplett <strong>durch das Menü gearbeitet</strong>, manches lässt sich sicher Einstellen. Mein <strong>erster Eindruck</strong> bezieht sich auf reinsetzen und losfahren&#8230;</p>
<p>Die <strong>Bedienung</strong> des AVIC 930 ist intuitiv möglich. Der Touchscreen reagiert schnell, die Knöpfe (Bereiche auf dem Bildschirm) sind groß genug, die Menüs großteils logisch. Über zwei Hardware-Schalter neben dem Lautstärkeregler lassen sich Ansichten schnell und einfach wechseln.</p>
<p>Endlich kann ich sinnvoll und <strong>übersichtlich</strong> durch meine <strong>Musik-Dateien</strong> navigieren und zwischen Ordnern hin- und herspringen. Ich nutze derzeit <strong>CD, mp3-CD</strong> und einen <strong>32GB USB-Stick</strong>. Perfekt. Das Radio bietet eine Übersicht nach Ordnern und Interpreten, die gewünschten Titel lassen sich durch Berührung des Bildschirms auswählen. Einzig die Scrollfunktion im Bereich mp3 kann ich noch nicht 100% bedienen. Statt zu scrollen wähle ich versehentlich schon ab und an mal ein Lied an. Sicherlich Gewöhnungssache.</p>
<p>Bei der <strong>Navigation</strong> habe ich nach dem Erstkontakt zwei kleine <strong>Kritikpunkte</strong>. Das Display ist zu hell. Meine bisherigen Navis boten immer die Möglichkeit zwischen Tag und Nacht zu wechseln. Pioneer bietet nur &#8220;Automatisch&#8221; oder &#8220;Tag&#8221;. Dazu kommt, dass beim Abbiegen ein automatischer Kreuzungszoom eingeblendet wird, das ist auch gut so, aber der Kreuzungszoom ist <strong>extrem hell</strong>, auch wenn das Navi automatisch die Einstellung &#8220;nachts&#8221; gewählt hat wird der Fahrzeuginnenraum hell erleuchtet.<br />
Der Zweite Kritikpunkt ist die Anwahl / Eingabe einer Stadt. Die Eingabe selbst erfolgt via Touch-Screen super einfach. ABER: Gibt es nach Eingabe der ersten Buchstaben einer Stadt oder Straße nur noch eine bestimmte Anzahl an Auswahlmöglichkeiten, springt das Navi automatisch in eine <strong>Listenansicht</strong>. Hier muss man nun, inkl. Scrollen, die richtige Stadt / Straße wählen. Das ist besonders während der Fahrt sehr lästig. Hier wäre es für mich einfacher, den kompletten Namen einzutippen oder freiwillig in die Listenansicht zu wechseln.</p>
<p>Und nun der Knaller: Als ich in eine Tiefgarage gefahren bin, wollte ich das <strong>Radio abschalten</strong>. Ich habe keinen <strong>Power-Knopf</strong> gefunden. Das hat mich so irritiert, dass ich gleich nochmals die Bedienungsanleitung durchstöbert habe. Mit dem Resultat: Nichts. <strong>Man kann das Gerät</strong> entweder tatsächlich <strong>nicht ausschalten</strong> oder ich bin schlicht blind.</p>
<p>more to come&#8230;</p>
<p>Otto</p>
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		<title>Die Gravur im Trauring</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 10:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[gravieren]]></category>
		<category><![CDATA[Gravur]]></category>
		<category><![CDATA[Laser]]></category>
		<category><![CDATA[Ringe]]></category>
		<category><![CDATA[Trauringe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mai steht vor der Tür und in meinem Freundeskreis wird geheiratet. Ein Pärchen, dass schon lange zusammen ist, traut sich endlich den Bund fürs Leben einzugehen. Gerade heißes Thema ist die Auswahl der Trauringe. Da ich Trauzeugin sein werde, &#8230; <a href="http://top-network95.de/die-gravur-im-trauring/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mai steht vor der Tür und in meinem Freundeskreis wird geheiratet. Ein Pärchen, dass schon lange zusammen ist, traut sich endlich den Bund fürs Leben einzugehen. Gerade heißes Thema ist die Auswahl der Trauringe. Da ich Trauzeugin sein werde, wurde ich in den Auswahlprozess mit eingebunden, der inzwischen abgeschlossen ist. Aber was wären Trauringe ohne die Individualisierung durch die <strong>Gravur im Inneren des Rings</strong>. Schließlich will man ja seinen Liebsten / seine Liebste dort für immer verewigen. Nebenbei könnten Zyniker auch behaupten, hier ist immer der Merkzettel eingraviert, sollte einmal das Datum des Hochzeitstages vergessen werden. Als Technikfreak habe ich mich dann gleich mal gefragt, wie diese Namen und Daten eigentlich in den Ring eingraviert werden. Folgende <strong>Gravurtechniken </strong>kommen bei Trauringen überwiegend zum Einsatz:</p>
<ul>
<li>Diamantgravur</li>
<li> Lasergravur</li>
<li>Handgravur</li>
</ul>
<p><span id="more-146"></span></p>
<p>Bei der <strong>Diamantgravur </strong>werden &#8211; u.a. mittels einer CNC-Maschine &#8211; die zu gravierenden Informationen mit einer Diamantspitze fein ist das Edelmetall eingebracht. Die Gravuren durch Diamanten sind abriebfest und daher  langlebig.</p>
<p>Die <a title="Lasergravur Trauringe" href="http://www.trauringwelt.de/lasergravur-trauringe-ringe-schrift_de.html" target="_self"><strong>Lasergravur </strong></a>wird &#8211; wie der Name schon andeutet &#8211; mit einem Laser ausgeführt. Es können hier verschiedenste Symbole oder auch Bilder sehr fein graviert werden. Die Abriebfestigkeit ist jedoch verglichen zur Diamantgravur als geringer einzuschätzen.</p>
<p>Die <strong>Handgravur </strong>erfordert viel Fingerfertigkeit des Graveurs. Da sind wahre Meister am Werk, die in die Oberfläche mit einem Stichel die gewünschten Texte  / Informationen einbringen.</p>
<p>Eine sehr schöne Zusammenstellung der Gravurtechniken &#8211; auch mit Gravurbeispielen für Trauringe / Hochzeitsringe &#8211; findet ihr bei der <a href="http://www.trauringwelt.de/trauringe-gravur-service_de,3923.html">Trauringwelt in Düsseldorf</a>. Als weitere Quelle, die vor allem die technische Seite der Gravur beleuchtet könnt Ihr bei Wikipedia (Link: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gravur">http://de.wikipedia.org/wiki/Gravur</a>) nachlesen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Photo-Sole-Therapie – eine Chance für Schuppenflechte-Patienten?</title>
		<link>http://top-network95.de/photo-sole-therapie-%e2%80%93-eine-chance-fur-schuppenflechte-patienten/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 14:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich habe ich im Fernsehen einen interessanten Beitrag zu einer Photo Sole Therapie gesehen. Da ich einen Bekannten habe, der leider unter Schuppenflechte (Psoriasis) leidet, wollte ich mich einmal näher mit dem Thema beschäftigen, da es doch enorme Heilungschancen zu &#8230; <a href="http://top-network95.de/photo-sole-therapie-%e2%80%93-eine-chance-fur-schuppenflechte-patienten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Kürzlich habe ich im Fernsehen einen interessanten Beitrag zu einer Photo Sole Therapie gesehen. Da ich einen Bekannten habe, der leider unter Schuppenflechte (Psoriasis) leidet, wollte ich mich einmal näher mit dem Thema beschäftigen, da es doch enorme Heilungschancen zu bieten scheint.</p>
<p>Betroffene Menschen reisen seit Jahren ans Tote Meer um durch Sonnen- und Salzwasserbäder ihre Hauterkrankungen zu lindern. Diese Behandlungsmethode gibt es in einer ähnlichen Form seit den 70er Jahren auch in Sole-Heilbädern in Deutschland. Der Schuppenflechte-Patient badet dabei in Salzwasser (Sole) und wird anschließend oder auch gleichzeitig mit UV Licht bestrahlt (Phototherapie).<br />
<span id="more-109"></span></p>
</div>
<div>
<p>Bei der Phototherapie wird die Haut zu Heilungszwecken mit ultravioletter, infraroter oder sichtbarer Strahlung behandelt. Als Quelle dient künstlich erzeugtes UV oder Infrarot Licht, aber auch die Sonne. Bereits im 19. Jahrhundert wurde die erste Besonnungsanlage gebaut. Außerdem gehört die Phototherapie zu den ältesten dokumentierten, die Haut betreffenden Therapiemöglichkeiten.</p>
<p>Der Hauttyp der betroffenen Person entscheidet über die Anfangsdosis der Bestrahlung. Die Behandlung erfolgt in einer Lichtkabine, in die sich der Patient mit Schutzbrille hineinbegibt. Viele Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Hautkrankheiten und die Phototherapie hat sich wegen ihrer guten Heilungschancen als Verfahren durchgesetzt.</p>
</div>
<p><code><br />
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</script></code></p>
<div>
<p>Begleitend zur Strahlentherapie werden bei der Photo-Sole-Therapie zur <a title="Informationen zur Photo-Sole Therapie" href="http://www.photosole.de/therapie" target="_self">Behandlung von Schuppenflechte</a> Bäder in salzhaltigem Wasser durchgeführt. Schon seit vielen Jahren wird Salzwasser zur Behandlung von Hautkrankheiten eingesetzt. Das Sole-Verfahren entspricht der heilenden Wirkung von Behandlungen am Toten Meer.</p>
</div>
<div>
<p>In einer dafür vorgesehenen Wanne oder aber auch in einem Salzsee wird das Bad genommen. Das Wasser kommt entweder aus natürlichen, salzhaltigen Quellen oder normales Wasser wird mit  Solezusätzen versetzt. Die Sole enthält zwischen 20 und 30 Prozent Salz, vor allem Natriumchlorid (Kochsalz), aber auch Kaliumchlorid und Magnesiumchlorid. Allerdings ist für die entzündungshemmende Wirkung eher die Konzentration des Salzes im Wasser  von Bedeutung, weniger die Zusammensetzung. Durch die Soletherapie werden Enzündungsstoffe aus der Haut herausgelöst und das Krankheitsbild verbessert.</p>
</div>
<div>Die Kombination von Licht- und Soletherapie hört sich sehr erfolgversprechend an. Ich werde meinem Bekannten vorschlagen, das mal auszuprobieren.</div>
]]></content:encoded>
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		<title>Kameratechnik für den Moment</title>
		<link>http://top-network95.de/kameratechnik-fuer-den-moment/</link>
		<comments>http://top-network95.de/kameratechnik-fuer-den-moment/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 08:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ein großer Fan von Dokumentarfilmen. Aufgrund dessen hatte ich mir vor einiger Zeit die Blue Ray Box von Planet Erde zugelegt. Was soll ich sagen, dass Bild ist atemberaubend und zeigt erstaunliche Bilder und Aspekte der Natur, wie &#8230; <a href="http://top-network95.de/kameratechnik-fuer-den-moment/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein großer Fan von Dokumentarfilmen. Aufgrund dessen hatte ich mir vor einiger Zeit die Blue Ray Box von Planet Erde zugelegt. Was soll ich sagen, dass Bild ist atemberaubend und zeigt erstaunliche Bilder und Aspekte der Natur, wie ich sie so noch in keiner Dokumentation sehen konnte. Man hat das Gefühl die Perspektiven der Kameraleute sind unbegrenzt und zeigen Tiere und Landschaften aus allen möglichen Winkeln. </p>
<p>Was mich besonders beeindruckt hat waren die Zeitlupenaufnahmen von Tierbewegungen, die Abläufe für das menschliche Auge sichtbar machen, welche sonst überhaupt nicht wahrnehmbar sind. Ein ähnliches Video habe ich im Laufe meiner Recherche später dann auf der Seite von PCO (Hersteller von <a href="http://www.pco.de">High Speed Kameras</a>) gefunden. Hier, um euch mal zu zeigen was ich meine:</p>
<p><script src='http://top-network95.de/wp-content/plugins/hana-flv-player/osflv/AC_RunActiveContent.js' language='javascript'></script><br />

<div >
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</div>

 </p>
<p>Als Hobby-Videofilmer und Elektronik-Fan war meine Neugier also geweckt und ich wollte wissen welche Technik hinter diesen Aufnahmen steckt.<br />
<span id="more-38"></span><br />
Lange musste ich nicht suchen, denn ich wurde schon auf dem Klappentext der Blue Ray Box fündig. HOCHGESCHWINDIGKEITSKAMERAS ist das Zauberwort. Irgendwie kam mir dieser Begriff bekannt vor… irgendwo hatte ich dass doch schon mal gehört. Richtig, solche Kameras wurden doch auch schon bei der Fußball-WM 2006, sowie der EM 2008 genutzt.</p>
<p>Das große Nutzenpotenzial dieser Kameras erkennt man auf den ersten Blick. Durch sie können wenige Sekunde Aufnahmezeit auf mehrere Minuten Wiedergabezeit ausgedehnt werden. Logischerweise werden sie nicht nur zu Unterhaltungszwecken eingesetzt sondern insbesondere in der Industrie und Forschung. Bei meinen Recherchen fand ich heraus, dass sie wichtige Erkenntnisse in den Bereichen Medizin, Biologie und Physik bringen können. Gerne eingesetzt werden die Teile auch in der Automobilindustrie um Crash-Tests auszuwerten. Wer hat nicht schon solche Aufnahmen im Fernsehen gesehen? Fiel mir allerdings auch erst auf nachdem ich das gelesen hatte. Für den Massenmarkt gibt es mittlerweile auch Camcorder mit solchen Funktionen allerdings kommen sie technisch sowohl was Bildqualität und Bildrate angeht natürlich nicht an die Pendants für Industrie und Forschung heran. Schade eigentlich. Würde gerne mal ausprobieren den Flügelschlag der gemeinen Hausfliege mit meiner persönlichen Hochgeschwindigkeitskamera zu filmen <img src='http://top-network95.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Naja, mal abwarten was die Zukunft bringt…</p>
<p>Im Folgenden, möchte ich euch jedenfalls anhand eines Produktbeispiels noch die technischen Spezifikationen eines solchen Hochgeschwindigkeits-Kamerasystems aufführen. Coole Videos zu dem Thema habe ich, wie man weiter oben sieht, bei dem deutschen Hersteller für High Speed Kameras PCO gefunden, weshalb ich auch die damit beworbene Kamera etwas beleuchten werde. Auf deren Seite findet man übrigens auch Videos in denen die bekannte Werbung eines französischen Automobilherstellers nachgestellt und widerlegt wird. Anhand der Videos könnt ihr euch gleich einen Eindruck verschaffen was mit dieser Technik so alles möglich ist. Laut eigenen Angaben entwickeln sie bei PCO „digitale Kamerasysteme mit hoher Dynamik, hoher Auflösung und niedrigem Rauschen, welche international sowohl in wissenschaftlichen als auch in industriellen Anwendungen eingesetzt werden“.</p>
<p>Also die damit produzierten Videos sind zumindest schon mal sehr beeindruckend wie ich finde. Die Kamera mit dem das Video aufgenommen wurde ist die pco dimax. Bei voller Auflösung von 2016 x 2016 schafft die dimax 1279 Bilder/s. Und jetzt haltet euch fest: bei einer Auflösung von 1008 x 1000 sogar 4502 Bilder/s. Nur zum Vergleich für alle diejenigen, denen dass nichts sagt. Ein gewöhnlicher Camcorder filmt mit 50 Bildern/s. Und ein relativ guter Camcorder mit Hochgeschwindigkeitsfunktion und einem Preis von etwa 1000€ schafft 600 Bilder/s bei einer Auflösung von 640 x 72. Ist also schon ein Stück High-Tech diese dimax. Übermittelt werden die Bilddaten dann via Camera Link, einer typischen Schnittstelle aus der industriellen Bildverarbeitung. Allerdings ist wie bei jedem gewöhnlichen Camcorder auch die Übertragung mittels USB 2.0 möglich. Außerdem verfügt die Kamera über einen DVI Anschluss um sie für Vorschauzwecke an einen Monitor anschließen zu können.</p>
<p>Vielleicht dauert es ja nicht mehr lange und man wird zu akzeptablen Preisen auch im privaten Bereich auf Hochgeschwindigkeitskameras mit ähnlichen technischen Spezifikationen, bei gewohnter Mobilität der aktuellen Camcorder zurückgreifen können. Bis dahin begnüge ich mich mit den Videos zur PCO dimax. Dieses hier gefällt mir besonders gut, da es zeigt wie man auch aus einem unspektakulärem Vorgang faszinierende Bilder zaubern kann:</p>
<p>
<div >
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 </p>
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